Dienstag, 7. März 2017

Die ältesten Hotels der Welt in Japan

Es gibt 2 Hotels in Japan, die etwas ganz Besonderes sind. Sie gehören zu den ältesten Hotels der Welt und erfreuen sich an großer Beliebtheit bei Japanern und Reisenden. Sie weisen beide eine lange Familientradition vor und große Gastfreundschaft.

Koshu Nishiyama
Das ''Koshu Nishiyama'' wird auch ''Keiunkan'' genant und befindet sich in Hayakawa- cho. Es wurde schon 705 nach Christus eröffnet. Hotelgründer Fujiwara Mahito gründete das Unternehmen in der Keiun-Ära, somit befindet es sich in der 52 Generationen im Familienbesitz. Das Hotel verfügt über 37 Zimmer und ist luxuriös aber auch traditionell eingerichtet. Das Besondere an diesem Hotel sind die heißen und mineralstoffreichen Quellen unter freiem Himmel, wo schon Samurai-Krieger badeten und japanische Politiker badeten. Das hat natürlich alles seinen Preis. Pro Nacht kann man schon mit umgerechnet 361 Euro rechnen. Zudem steht es im Guinness-Buch der Rekorde.




Webseite vom Nishiyama: http://www.keiunkan.co.jp/en/

Hoshi Ryokan
Das 2. älteste Hotel Japans ist das Hoshi Ryokan in Awazu. Dies wurde 717 nach Christus in der Nähe von heißen Quellen gebaut. Heute blickt das 100-zimmrige Ryokan auf 46 Generationen von Besitzern zurück! Es bietet Platz für bis zu 450 Gäste. Mit der Ankunft jedes Gastes wird eine Tee-Zeremonie abgehalten, um den Gast willkommen zu heißen. Auch der eigene japanische Garten erfreut sich an großer Beliebtheit. Mit der Liquidation des Bauunternehmens von Kongō Gumi im Jahr 2006, galt es als das älteste Familienunternehmen Japans. Zudem zeichnete das Guinness-Buch der Rekorde es als ältestes Gasthaus der Welt aus, verlor diesen Titel aber 2011 an das 705 gegründete Nishiyama Onsen Keiunkan in Hayakawa.





Webseite vom Hoshi: http://ryokan.ne.jp/hoshi/?lang=en

Da möchte man am liebsten sofort seine sieben Sachen packen und dort einen langen ausgiebigen Urlaub machen.

Copyright Bilder ©Hoshi & ©Koshu Nishiyama Keiunkan

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Sonntag, 5. März 2017

Realfilm-Adaption: TOKYO GHOUL

Während der Berlinale akquirierte VIZ Media Switzerland neue Filmlizenzen für die Programme seiner Labels KAZÉ Anime und Eye See Movies. Dazu gehört die Realfilm-Adaptionen ''TOKYO GHOUL''! Der Realfilm zum gleichnamigen Horror-Mystery-Manga erscheint voraussichtlich erst dieses Jahr in den japanischen Kinos, doch bereits jetzt hat sich Eye See Movies die Rechte an dem heiß erwarteten Film sichern können! Tokyo Ghoul ist ursprünglich eine Manga-Serie von Sui Ishida. Später folgte durch das Studio Pierrot die Anime Serie und eine OVA Adaption. Die Serie umfasst mit der ersten Staffel 12 Episoden. Eine zweite Staffel mit dem Titel Tokyo Ghoul √A umfasst ebenfalls 12 Episoden, ist aber noch nicht abgeschlossen. Im Jahr 2015 listete übrigens die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) den Tokyo Ghoul Band 1 als den bestverkauften Manga im deutschsprachigen Raum! Einordnen lässt sich Tokyo Ghoul in die Genre Horror, Action und Dark Fantasy.

Hauptrollen
Die Hauptrolle von Ken Kaneki verkörpert Schauspieler Masataka Kubota (Death Note Yagami). Fumika Shimizu („Hentai Kamen“) ist als Tōka Kirishima an Bord. Yuu Aoi (Rurouni Kenshin's Megumi) wird die Rolle von Liz Kamishiro spielen. Nobuyuki Suzuki spielt Kōtarō Amon und Yo Oizumi spielt Kureo Mado.

Handlung
Das mitten in Tokyo Ghule leben, die sich von Menschen ernähren ist kein Geheimnis. Die Nachrichten sind voll von den Meldungen. Doch das der Durchschnittsstudent Ken sich mitten in diesem Alptraum befinden würde, hätte er nicht gedacht. Als ihm sein Schwarm Liz bei einem Date die köstlichen Innereien aus dem Leib reißen will, ändert sich sein komplettes Leben. Als er schwer verletzt ins Krankenhaus geliefert wurde, trafen die Ärzte eine fatale Entscheidung. Sie transplantiert ihm die Organe seiner Angreiferin ein. Schnell stellt er fest, dass mit ihm irgendetwas nicht stimmt: Normales Essen riecht und schmeckt verdorben, nichts, was er zu sich nimmt, kann er verdauen. Wenn er von nun an Hunger bekommt, färbt sich sein Auge Blutrot. Doch zu seinem Schock bekommt er nicht Lust auf Burger sondern auf Menschenfleisch. Selbst auf seinen besten Freund Hide bekommt er Heißhunger. Ob Ken will oder nicht, seine Entwicklung zum Ghul schreitet unaufhaltsam voran und wenn das mal sein einziges Problem wäre.....

Eye See Movies
Bei Eye See Movies handelt es sich um das SchwesterLabel von VIZ Media Switzerland und KAZE' welches großes japanisches Realfilmkino präsentiert wie z.b. Tokyo Tribe, Attack on Titan und mehr.

Weitere Infos
Die Dreharbeiten fanden 2016 statt und soll im Sommer 2017 in die japanischen Kinos kommen. Übrigens entwarfen Masanori Morikawa, Designer Christian und ein TOKYO GHOUL Fan zusammen die Masken und Kostüme der Ghouls im Film. Übrigens erscheinen bei KAZE' auch noch 2 weitere OVA's des Anime im Herbst 2017. 

Weitere Infos zur Veröffentlichung von ''TOKYO GHOUL'' sind noch nicht bekannt, aber wir halten euch auf dem Laufenden.

Bild: © 2017 “TOKYO GHOUL” Production Committee

Für euch We Love Japan

Freitag, 3. März 2017

Vom Taikomochi zur Geisha

Sie sind ein Sinnbild für asiatische Weiblichkeit und Schönheit, doch haben japanische Geisha weder etwas mit der Sexindustrie zu tun, noch sind sie alle Frauen.

Ursprung der Geisha
Der Geisha-Beruf hat seine Ursprünge in den Taikomochi. Taikomochi waren so etwas wie Unterhaltungskünstler, die für Spaß und Spiel sorgten. Davon leitet sich auch der Begriff "Gei-sha" ab. Es war am ehesten vergleichbar mit Alleinunterhaltern bei Hofe und wurde zunächst nur von Männern ausgeübt. In den Rotlichtbezirken der japanischen Städte sorgten sie in den Bordellen für Unterhaltung. Sie zogen auch oft durch das Land und führten Theaterstücke auf. Noch heute gibt es eine einzige männliche Geisha in Japan! Sein Name ist Eitaro Matsunoya. Er versteht sich als Wahrer einer langen japanischen Tradition. (weiter unten mehr dazu). Die ersten Frauen, die etwa ab dem 18. Jahrhundert den Geisha-Beruf ausübten, wurden noch ''Onna Geisha'' „weibliche Geisha“ genannt. Sie spezialisierten sich auf die Teehäuser und perfektionierten das Bild der Geisha und führten es zu dem, was es heute ist. In manchen Regionen von Japan hieß die Geisha nicht Geisha sondern Geiko oder Geigi. Dies verlief sich im laufe der Jahre. Die Blütezeit der Geishas war im 19. Jahrhundert.

Unterschied zur Prostituierten
Während der Edo-Periode war Prostitution legal. Prostituierte, auch Oiran genannt, arbeiteten in lizenzierten Distrikten. Später gab es in den Distrikten eine klare Unterscheidung zwischen Prostituierten und den Geisha. Geisha war es verboten, sexuelle Handlungen zu verrichten. Oftmals wird auch der Begriff „Mizuage“ als Verkauf der Jungfräulichkeit missverstanden. Mizuage ist bei Geishas der Ausdruck für das Erreichen der Stufe von der Maiko zur Geisha. Bei „hochklassigen Prostituierten“ gibt es tatsächlich den Brauch der Mizuage (Versteigerung der Jungfernschaft), und durch diese Namensgleichheit der Bräuche kommt es zu diesem Missverständnis. Das beste Beispiel dafür ist der Hollywoodstreifen ''Die Geisha''. Dort wird es leider falsch vermittelt. Außerdem erkannte man die Oiran an ihrer Kleidung, sie war etwas anders als die der Geisha.

Ausbildung
Die harte Grundausbildung einer Maiko (Geisha-Auszubildende) begann traditionell mit sechs Jahren, sechs Monaten und sechs Tagen, also am 2190. oder 2191. Lebenstag, ist jedoch heute erst ab 16 möglich und dauert 5 Jahre. Sie muss lernen: traditionellen japanischen Künste wie Kalligrafie und das Spiel auf mehreren japanischen Musikinstrumenten, zb Shamisen, Hayashi-Flöte und Tsuzumitrommel und Etikette.

Geishas heute
Heutzutage sind Geishas Bewahrerinnen der traditionellen Künste und haben nichts mit der japanischen Sexindustrie zu tun. Erotik spielt bei der Unterhaltung der Gäste entweder gar keine oder nur noch eine untergeordnete Rolle. Es geht darum, den Geist zu beleben, eine intellektuelle Konversation zu führen und das tänzerische und musikalische Geschick der Geisha und Maiko zu bestaunen. Wer es schafft, in ein Teehaus zu kommen, wozu man einen Bürgen braucht, der bekommt einen niveauvollen Abend geboten: Freude, Unterhaltung und Geistreichtum. Durch die amerikanische Darstellung in der vergangenen Kriegszeit und der Filmindustrie hält sich ein falsches Bild von Geisha als Prostituierten. Aber selbst einige Japaner verstehen oft nicht, dass dieses Bild über die Geisha nicht mit der Realität übereinstimmt. Das Kostüm einer Geisha (welches bis zu 20 kg wiegen kann), Tanz, Musik, Geistreichtum und eine lange Ausbildung zeugen von einer sehr anspruchsvollen Kunst. Entgegen dem Vorurteil, Geisha seien so etwas wie Sklavinnen der traditionellen Welt, zeigt die Realität, dass Geishas schon lange keine Relikte aus einer längst vergangenen Zeit sind. Viele von ihnen haben das Internet für sich entdeckt und informieren die Besucher ihrer Homepage oder Blogs über ihr alltägliches Leben. Viele Geishas sind erfolgreiche Geschäftsfrauen, die nicht mehr abhängig von einer Okiya sind. Es gibt nicht mehr viele Geisha aber es gibt sie noch und sie sind immer noch sehr gefragt!

Eitaro Matsunoya
Eitaro Matsunoya ist 27 Jahre alt und leitet ein Geishahaus in Tokyo. Auf den Beruf ist er durch seine Mutter gestoßen, denn sie war früher eine Geisha. Sie unterhielt ihre Gäste auf höchsten Niveau mit traditionellen Künsten wie Tanz und Musik sowie intelligenter Konversation. Davon war Eitaro schon als Kind begeistert. Mit seinem 10 Lebensjahr stand fest, dass er in die Fußstapfen seiner Mutter treten wolle. So erlernte er die Kunst und leitet nun seit einigen Jahren ein erfolgreiches Geishahaus. Wenn er nochmals geboren würde, so schreibt er in seinem Blog, dann würde er gerne eine weibliche Geisha werden.

Foto ©dpa/Eitaro Matsunoya
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Donnerstag, 2. März 2017

Realfilm-Adaption: Zombie-Schocker ''I Am a Hero''

VIZ Media Switzerland sichert sich neue Filmlizenzen für die Programme seiner Geschwister-Labels KAZÉ Anime und Eye See Movies. Dazu gehört die Realfilm-Adaptionen ''I Am a Hero''! Ursprünglich handelt es sich um eine sehr erfolgreiche Manga-Reihe von Kengo Hanazawa, welche sogar bei uns in Deutschland sehr beliebt ist. Der Manga erscheint bei Carlsen und umfasst bisher 17 Bände. Der Realmovie entstand unter der Regie von Shinsuke Sato (Gantz) im Jahr 2015. Ihm gelang eine würdige Umsetzung, die bei seiner Weltpremiere auf dem SitgesFestival 2015 den Publikumspreis abräumte. Einordnen lässt er sich in die Genre Zombie, Splatter, Comedy und Action.

Hauptrollen
Die Hauptrollen übernehmen Yo Oizumi (Professor Layton), Masami Nagasawa (Der Mohnblumenberg) und Kasumi Arimura (Erinnerungen an Marnie).

Handlung
Der 35-jährige Mangaka-Assistent Hideo Suzuki spielt mit seinem schlecht bezahlten Job und Pech in der Liebe nur eine Nebenrolle in seinem eigenen Leben. Doch dann bricht eine plötzliche Virus-Epidemie aus, die Menschen in seelenlose, menschenfressende Zombies verwandelt. Nun muss Hideo um sein Leben zu kämpfen …

Eye See Movies
Bei Eye See Movies handelt es sich um das SchwesterLabel von VIZ Media Switzerland und KAZE' welches großes japanisches Realfilmkino präsentiert wie z.b. Tokyo Tribe, Attack on Titan und mehr.

Weitere Infos
Zu dem Film wurde ein Prequel in Form einer fünfteiligen Fernsehserie aus Sicht von Yabu Oda (Masami Nagasawa) in Japan veröffentlicht. Hoffen wir das auch diese den Weg zu uns schafft.

Weitere Infos zur Veröffentlichung von ''I Am a Hero'' sind noch nicht bekannt, aber wir halten euch auf dem Laufenden. 

Bild: ⓒ2016 IHFP ⓒ2009 K.H / S

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Mittwoch, 1. März 2017

Stalker wegen versuchten Mord an Pop-Idol verurteilt

Am 23. Februar verurteilte der Vorsitzende Richter Hiromi Abe, im Bezirksgericht von Tokyo, einen 28 jährigen Stalker zu 17 Jahren Haft wegen versuchten Mord. Der Angeklagte griff ein Pop Idol an, nachdem er von ihr zurück gewiesen wurde. Er versuchte, am Abend des 21. Mai im letzten Jahr mit dem Opfer zu reden, bevor sie mit anderen Pop-Idolen ausgehen wollte. Er war gekränkt, weil sie seine Geschenke nicht an nahm und auf seine Kontaktversuche nicht reagiert. Er wollte sie zur Rede stellen aber sie schenkte ihm keine Beachtung. Darauf verlor er seine Beherrschung und stach mehr als 20 Mal auf Tomita mit einem Messer ein. Sie trug Wunden am Hals, Brust, Arme und Rücken davon. Sie war einige Zeit in einem kritischen Zustand. Neben den schweren körperlichen Verletzungen trug sie auch einen großen seelischen Schaden davon und befindet sich immer noch in Therapie.

Vor dem Angriff hatte der Angeklagte Tomita auf Twitter und anderen Social Media-Seiten belästigt. Dies veranlasste sie, bei einer Polizeistation in der Nähe ihres Hauses in Musashino Hilfe zu suchen. Die Polizei prüfte den Vorfall, dennoch sah sie keinen Grund zu handeln. Der Vorfall löste einen öffentlichen Aufschrei über die Untätigkeit der Polizei aus. Daraufhin entschuldigte sich die Polizei. Der Vorfall und die Untätigkeit der Polizei veranlasste das Parlament, im vergangenen Dezember ein strengeres Stalking-Gesetz zu erlassen.

Auch das Opfer war bei der Gerichtsverhandlung dabei und forderte eine harte Strafe. Pop-Idol Tomita war durch eine Trennwand zum Angeklagten getrennt und äußerte sich wie folgt: "Der Angeklagte ist kein Fan, er ist ein Stalker, er hat mir die Zeit von meinem Leben gestohlen, ich möchte, dass er mir meinen unbeschadeten Körper zurückgibt! Es ist frustrierend und ich kann ihm nicht verzeihen. Er ist die Art von Person, die Gefühle für jemanden entwickelt, ohne zu fragen, ob sie auf die gleiche Weise fühlt. Und wenn seine Gefühle nicht erwidert werden, wird er die Person töten." Mayu Tomita sagte auch: "Der Angeklagte wird das Gleiche wieder versuchen. Er darf nicht frei kommen". Als sie noch mal kundtat, dass sie eine harte Strafe wünscht, Schrie der Angeklagte Iwazaki: "Ich Töte dich!" Sie sagte tränenreich: "Er versucht mich zu töten''. Sie wiederholte sich ''Er wird mich ärgern und mich umbringen". Dabei schrie Iwazaki immer wieder durch den Saal: "Kein Weg wird mich hindern dich zu töten!" Schließlich befahl der vorsitzende Richter Iwazaki, aus dem Gerichtssaal zu entfernt, und das Verfahren wurde vorübergehend unterbrochen.

Bezüglich ihrer Verletzungen sagte sie ''trotz meiner Rehabilitation bewegt sich mein Körper nicht wie ich es will. Mein Mund ist teilweise gelähmt, was es schwer macht zu singen und zu essen.'' Außerdem hat sie auch Probleme mit ihrem Sehvermögen.

Die Staatsanwaltschaft bezeichnete es als "Es war eine äußerst egozentrische Handlung". Ein Staatsanwalt sagte: "Der Angriff weißt einen hohen Grad der Berechnung auf, mit einer starken Absicht zu töten. Es war unvergleichliche Bosheit und antisoziales Verhalten. Somit verhängte die Staatsanwaltschaft eine Haftstrafe von 17 Jahren.

Aber ob das genug ist?

Quelle © 毎 日 新聞
Foto © AFP Photo/Jiji

Für euch We Love Japan


Dragonball Z Kai - Blu-ray Box 5

Ich freue mich, euch einen weiteren Titel, aus dem Hause von Kazé-Deutschland präsentieren zu können! Dieses Mal habe ich mir Dragonball Z Kai angesehen. Dragonball ist ursprünglich eine Manga-Serie des japanischen Zeichners Akira Toriyama, aus dem Jahr 1984.
3 Anime Serien wurden von Toei Animation umgesetzt, welche auf dem Manga basieren: Dragon Ball, Dragon Ball Z und Dragon Ball GT. Sie umfassen zusammen insgesamt 508 Episoden. Bei Dragonball Z Kai handelt es sich um die überarbeitete Fassung der originalen Dragonball Z TV Serie. Sie wurde in Japan anlässig des 20 jährigen Jubiläums erstellt. Auch bei uns gehören die Dragonball Serien zu den beliebtesten Animes! Hier wurden Generationen geprägt und hat zur Popularisierung von Anime und Manga in Deutschland beigetragen. Einordnen lässt sich Dragonball Z Kai in die Genre Shōnen, Action und Comedy. Die hochaufgelöste Fassung mit digital überarbeitetem Videomaterial und neuer Synchronfassung bekommt ihr nun auch erstmals als japanische Orignalversion mit deutschen Untertiteln bei KAZÉ auf DVD und Blu-ray!

Inhalt
Dr. Geros Cyborgs sind erwacht und sie haben nur ein Ziel: Son Goku zu töten! Dessen Herzleiden ist jedoch noch immer nicht geheilt und ohne ihn sind seine Freunde gegen die übermächtigen Gegner völlig chancenlos. Doch Son Gokus Kampfkameraden werden schon bald feststellen müssen, dass die Cyborgs nicht ihr größtes Problem sind. Denn ein noch viel unheimlicheres Wesen namens Cell ist aus der Zukunft aufgetaucht und treibt sein Unwesen auf der Erde. Es löscht ganze Städte aus und saugt deren Bewohnern bis zum letzten Tropfen die Lebensenergie aus. Wird es den Kriegern gelingen, dieses schreckliche Monster aufzuhalten und zu verhindern, dass sich die Erde in eine Geisterlandschaft verwandelt?

Charakter Check
Cell - Er ist ein biomechanischer Super-Cyborg. Erschaffen wurde er von Dr. Gero aber fertiggestellt wurde Cell von Dr. Geros Computer. Dadurch wurden ihm alle Fähigkeiten von den größten und stärksten Kriegern des Universums angeeignet. Dies sorgt auch dafür, dass seine genetischen Zusammensetzung nicht nur seine Stärke verändert, sondern auch Cell's Persönlichkeit.

C-17 - Auch C-17 wurde von Dr. Gero erschaffen und ist ebenfalls ein Cyborg. Er ist der Zwillingsbruder von C-18. C-17 verfügt über einen unerschöpflichen Energievorrat, was ihn sehr stark macht. Ursprünglich erschuf Dr. Gero C-17 damit er Son Goku vernichtet aber C-17 wiedersetzt sich diesem Befehl.

Extras
Als Extra bekommt ihr wieder 3 Postkarten mit kraftvollen Motvien wie zb. Cell, Son Goku und eine mit Vegeta & Cell als Motiv. Oben drauf gibt es noch einen Episodenguid.

Verpackung
Bei der Verpackung handelt es sich um ein schickes Digipack mit einem dazu gehörigen Schuber. Der Schuber ist sehr stabil! Die letzte Box war in Hellblau gehalten, diese hier hat ein schickes dunkles Grün.

Daten allgemein

-Vertrieb: Kazé-Deutschland
-Preis: 62,95€
-Episode: 70-84
-Sprache: Deutsch / Japanisch
-Untertitel: Deutsch
-Format: 16:9 – 1920 x 1080
-Ton: DTS HD MA Audio 2.0
-Laufzeit: 375 Min.
-Extras: Episodenguide, 3 Postkarten
-FSK: 12

Fazit
Wusstet ihr, dass Dragonball schon 20 jähriges Jubiläum gefeiert hat? Ja so lange gibt es schon Son-Goku und seine Freunde schon!
Es ist wieder spannend und mitreißend wie eh und je. Explosive Kampfszenen, rasante Bilder und ein einzigartiger Zeichenstil machen die Geschichte zu dem was sie ist, ein tolles Anime-Erlebnis!
Da auf das Filler Material verzichtet wurde musste eine neue Vertonung angefertigt werden, weshalb manche Charaktere eine andere Synchronstimme haben als gewohnt. Daran hat man sich aber mit Box 5 gewöhnt. Wem es dennoch nicht zusagen sollte, der kann ja die originale japanische Tonspur nutzen.
Das Alter der Serie sieht man ihr trotzdem an, da es kein komplettes Remake ist. Dieser Kontrast wird besonders durch das neue Opening und Ending deutlich. Ein großer Pluspunkt sind die Songs vom Opening und Ending, sie gehen sehr gut ins Ohr und sind auf japanisch. Manche stellen in den Szenen sind stark digital Überarbeitet worden und andere wieder nicht. So sind einige Bilder sehr klar und andere auf dem Stand von damals.
Die Verarbeitung der Verpackung hat mir wieder sehr gefallen, da das Design schlicht aber hübsch ist und der Schuber sehr stabil ist. Auch die Postkarten mag ich sehr. Dragonball Z Kai hat mir wieder tolle Stunden beschert und ich freue mich sehr auf die kommenden Boxen der Serie. Für alle die auf die Genre Shōnen, Action und Comedy stehen und Dragonball Z noch nicht kennen sollten, ist die Serie ein gefundenes Fressen!


Bildquelle: ©Bird Studio/Shurisha, Toei Animation Film©2009 Toei Animation Co., Ltd. Published by VIZ Media Switzerland SA

Kazé-Deutschland 
Seit 1995 erscheinen bei KAZÉ Anime Kult-Hits wie Detektiv Conan, Dragon Ball Z und viele weitere Animes. Aber sie haben sich nicht nur den Animes verschrieben, sondern nehmen seit 2012 auch Mangas mit in ihr Programm auf! Zu den 1. Mangas gehören unter anderen Blue Exorcist, Midnight Secretary und Resident Evil – marhawa desire. Dennoch sind nicht nur Manga und Anime zu finden, sondern als Krönung auch Merchandising.
KAZÉ ist auf sehr vielen Conventions vertrehten. Außerhalb der Conventions findet über das firmeneigene Forum ein enger Austausch mit den Fans statt.
Hier kommt ihr zum Shop von Kazé-Deutschland http://www.kaze-online.de/ und hier zu ihrer Facebookseite https://www.facebook.com/kaze.deutschland/timeline
Schaut doch mal vorbei, es lohnt sich!

Wir danken Kazé-Deutschland für die Zusendung des Rezensionsexemplars und für die freundliche Zusammenarbeit.

Für euch, eure We Love Japan Admin

Dienstag, 28. Februar 2017

Blick hinter die Kulissen-3 Tage unterwegs mit Nigi Berlin

Wie ich schon angekündigt hatte, habe ich drei Tage Nigi Berlin - Onigiri bei ihrer Arbeit begleitet,
um hinter die Kulissen zu schauen. Ich habe gesehen wie der japanische beliebte Onigiri-Snack entsteht und wie der Arbeitsalltag so aussieht. Es war sehr interessant und aufregend! Später findet ihr in meinem Bericht auch ein sehr interessantes Interview. Doch beginnen wir zunächst damit, was Nigi Berlin - Onigiri genau ist.

Nigi Berlin - Onigiri
Gegründet wurde Nigi Berlin im Mai 2012 und erfreut sich immer mehr an großer Beliebtheit! Von Events und Firmenveranstaltungen sind sie nicht mehr wegzudenken!
Man könnte sie sogar als Familienbetrieb bezeichnen. Thomas und Jeannette Donda sind schon ca 20 Jahre zusammen und haben gemeinsam Nigi Berlin - Onigiri in das Leben gerufen. Auch ihr Nachwuchs mag die japanischen Snacks sehr gerne. Unterstützung bekommen sie in der Produktion von Familie und Freunden aber im Grunde stehen sie zu 2. in der Produktion. Mit viel Liebe und Herzblut kreieren sie neue Varianten, ob nun Bio, Vegan oder Vegetarisch, ob Fisch, ob Fleisch, da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Sie möchten den Deutschen Japan etwas näher bringen und freuen sich jedes Mal aufs Neue, wenn sie jemand neues dafür begeistern können. Spezialisiert haben sie sich auf Nigi-Spots in anderen Shops, Lieferservice, ob nun ins Büro oder direkt nach Hause und aufs Catering.




Köstlich gefüllt-raffiniert verpackt! Onigiri, das lecker-leichte Reisdreieck. Was ist Onigiri? 
Onigiri sind gefüllte japanische ''Reisbälle'', welche aber in der Regel eine dreieckige Form haben. Sie sind mit den verschiedensten Füllungen ausgestattet. Von Fisch bis Fleisch aber auch Vegetarisch und ab und an auch mit gesäuertem Obst. Meistens sind sie mit einem Nori-Blatt (Algenblatt) umwickelt, was das Essen sehr einfach und angenehm macht. In Japan ist das Onigiri eine sehr beliebte Zwischenmahlzeit. Man findet sie in vielen Lebensmittelgeschäften und auch in Convenience-Stores, wie auch am Kiosk. Natürlich gibt es auch Onigiri-ya Geschäfte, welche sich auf die Onigiri spezialisiert haben. Als traditionelles Take-away oder Fast Food sind Onigiri in Japan meist beliebter als etwa Sushi. Manche Schüler bekommen sie als ''Schulbrot'' mit in die Schule, Beamte nehmen es mit ins Büro, Man sieht sie immer mehr auf den Arbeitsplätzen der Japaner oder aber auch als Proviant für unterwegs.
Nun sind sie auch bei uns in Deutschland angekommen die Leckerbissen aus Japan!

Tag 1
Wie werden Onigiri hergestellt? 
Es ist 18 Uhr und ich bin in der Nigi-Manufaktur angekommen. Die Räumlichkeiten waren etwas kleiner als erwartet. Im vorderen Bereich war ein kleiner Aufenthaltsbereich inmitten des Lagers. Wenn man dann noch etwas nach hinten durchging, kam man in die Küche/Produktion. Jeannette gab mir aus Hygienegründen spezielle Schuhe, eine Schürze und ein Kopftuch, damit keine Haare in das Essen gelangen. Dann ging es zum gründlichen Händewaschen.
Heute stand die Vorbereitung der Onigiri, für das Geburtstagsspecial von UNIQLO, auf dem Plan mit folgenden Sorten: Lachs gesalzen, Tamago, Avocado, Huhn-Ingwer und Walnuss-Miso.


Jeannette war jedoch schon sehr fleißig und hat bestimmte Füllungen schon vorbereitet und in Behältern abgefüllt. Der Reis wurde auch schon in riesigen Wannen gewaschen und musste nur noch in die Reiskocher befüllt werden. Doch bevor auch nur ein Onigiri durch die eindrucksvolle Maschine laufen konnte hieß es erst einmal schnippeln schnippeln und schnippeln. Ich habe mich natürlich nicht lumpen lassen und habe mit angepackt, da ich ja einen Eindruck gewinnen wollte, wie viel Arbeit und Anstrengung dahinter steckt. Also nahm ich mir das Ei vor und schnitt es in gerechte Stücke, die ich dann alle einzeln genau abwiegen musste, um sie dann auf einem Tablett abzulegen. Das passierte auch mit dem Lachs. Ihr glaubt ja nicht, was das für ein Zeitfresser, bei dieser Menge ist!
In der Zwischenzeit war dann auch der Reis fertig. Als ich am Anfang in den Raum kam, wunderte ich mich sehr, weil dort ein Tisch stand, umwickelt mit Frischhaltefolie. Nun bekam ich meine Antwort. Thomas nahm die Schüssel aus dem Reiskocher und stürzte sie wie einen Kuchen auf den Tisch. Dann verteilte er ihn gleichmäßig auf dem Tisch. In einen Reiskocher passt Reis für ca 75-80 Onigiri. Gleichzeit stieg extremer Dampf auf und es wurde sehr neblig im Raum. Die Luftfeuchtigkeit wurde sehr hoch. Da wurde meine zweite. Frage beantwortet, denn ich entdeckte einen Ventilator, der vor dem Tisch stand. Thomas schaltete ihn ein und der Dampf zog ab. Das sah schon echt beeindruckend aus.
Als er den Reis etwas lockerte und abkühlen lies, bereitete er die Maschine vor. Oben in eine große Wanne füllte er den Reis ein und unten in ein kleines Fach legte er die Nori-Folien für den Lachs ein. Neben sich stellte er das erste Tablett mit den abgewogenen Lachs griffbereit. Und eine kleine Schüssel mit Reis durfte auch nicht fehlen. Übrigens lassen sie sich die Verpackungen einfliegen und geben sie zum Bedrucken/Beschriften weiter an die Behindertenwerkstatt LWB Lichtenberg Werkstatt für Behinderte und tuen somit noch etwas Gutes!
Zudem ist die Folie sehr wichtig. Zum einem bleibt durch eine extra Folie für das Nori, das Algenblatt länger knackig, weil es nicht mit dem Reis in Berührung kommt, was den Geschmack noch besser macht. Und zum anderen bleibt das Onigiri durch die äußere Folie länger haltbar, lässt sich sehr gut transportieren und entpacken. So wird es zu einem tollen Snack für unterwegs, denn durch das knackige Nori werden die Finger nicht schmutzig.
Kommen wir zurück zu der Onigiri-Maschine. Thomas hat sie nun eingeschaltet. Der Reis gelang aus der Reiswanne nach unten in kleine Onigiri-Förmchen. Diese befüllt Thomas mit dem portionierten Lachs. Die Scheibe der Onigiri dreht sich, wird mit einer Oberschicht Reis abgedeckt und läuft weiter zu der Stelle, wo die Folie ist. Die Folie wird mit Luft angesogen und mit speziellen Stanzern um den Reis umschlossen. Dann gelangen sie von dort zu dem Fließband und landen in einer Kühlbox. Dort werden sie geordnet, damit mehr reinpasst. Wenn die Box voll ist geht es in den Tiefkühler zum Schockkühlen, was die Haltbarkeit auch noch mal erhöht und Nährstoffe erhält.



Diese Vorgänge wiederholen sich bis von einer Sorte nichts mehr übrig ist und die bestellte Menge abgearbeitet ist. Dazu kommt, das die Förmchen des öfteren gereinigt werden müssen. Vor allem wenn man vom Fleisch zu veganen Füllungen über geht. Arbeitsplatten und Utensilien werden auch stehts gereinigt.

Es macht wirklich einen Riesenspaß zuzusehen und mit anzupacken! Doch bemerkt man dann erst, wie viel Zeit und Aufwand, sowie Mühe und Muskelkraft dahinter steckt. Bei der Zubereitung von der Avocado-Masse bekommt man richtig Muskelkater!
Ich kam mir zwischendurch vor wie im Rausch, die ganzen Gerüche die mir in die Nase stiegen waren so betörend lecker und ich war so glücklich, dass ich auch zwischendurch naschen durfte! Zudem habe ich auch ein paar Onigiri probiert, wie zum Beispiel: Tamago, Huhn-Ingwer und Walnuss-Miso. Nigi Berlin lernte ich ja schon beim Japanfestival Berlin kennen und bin dort schon in den Genuss gekommen von Wakame und Avocado ABER meine beiden Favoriten sind ganz klar Tamago und Huhn-Ingwer. Ich mag dieses süße Ei sehr gerne und frage mich des öfteren, warum wir es hier mit Salz essen anstatt gesüßt. Und das Huhn harmoniert so gut mit der Ingwersoße und verschmilzt so gut mit dem Reis, das es einfach ein Gedicht und zu gleich eine Geschmacksbombe ist!
Jedenfalls war die Produktion für UNIQLO erst gegen 3 Uhr Nachts beendet. Doch woran man in dem Moment nicht denkt ist, dass sie ja nicht nur die Onigiri für UNIQLO vorbereiten müssen sondern auch für das Tagesgeschäft. Wie schon gesagt es ist sehr viel Arbeit. Und das dann ein Onigiri im Schnitt 2,20€ Kostet erscheint mir persönlich schon echt wenig, für diese zeitintensive Arbeit! Demnach bekommt man einen Top-Geschmack, Top-Qualität zu einem unschlagbaren Preis!

Ich habe die Zeit beim Schnibbeln der Zutaten auch genutzt um mit den beiden von Nigi Berlin - Onigiri ein Interview zu führen.

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Interview

We Love Japan: Wie seid ihr auf die Idee gekommen Nigi Berlin zu gründen?
Jeannette: Thomas, mein Mann, Inhaber und Gründer von Nigi Berlin, hat ziemlich viel mit Japan zu tun, vor einiger Zeit lebte er zusammen mit seinen Eltern in Japan. Er hatte auch unter anderem als erster Deutscher seinen Zivildienst in Japan gemacht und hat dann in Japan studiert. Er hatte auch in Berlin für zahlreiche japanische Arbeitgeber gearbeitet und hat aber festgestellt ''ist nicht so mein Ding aber ich möchte was mit Japan zu tun haben und gerne eigenständig arbeiten''. Eines Tages meinte ein Freund zu Thomas:,,Was in Deutschland noch fehlt sind Onigiri!'' So wurde dann die Idee gesponnen und ins Leben gerufen. Wir sind sehr Japan interessiert. Also wir sind jetzt schon fast 20 Jahre zusammen und als Thomas damals in Japan war, bin ich auch mit nach Japan gegangen und wir  sind zum Teil mit Backpack durch das Land gereist.

We Love Japan: Ist denn noch ein offizieller Shop geplant?
Jeannette: Zunächst haben wir keinen Shop geplant, da unser Geschäft auf 3 Säulen basiert. Das ist einmal die Event-Schiene, einmal der Lieferservice für Agenturen und Ministerien und dass ausgewählte Shops unsere Produkte verkaufen.

We Love Japan: Wer ist denn für eure Kreationen zuständig? 
Jeannette: Wo wir damals mit Nigi Berlin an den Start gegangen sind, gab es ein Sortiment von 8 Sorten, das war Lachs-gesalzen, Wasabi-Lachs, Ingwer-Hühnchen, Tamago, Walnuss-Miso und mehr. Und ja die Sorten sind so in Zusammenarbeit entstanden. Es gab natürlich auch Sorten die uns in Japan gefallen haben und wir haben versucht sie nachzukochen. Die die jetzt entstanden sind, so wie Teriyaki Ente, sind unsere Kreation. Teriyaki Ente war eigentlich ein Weihnachts-Onigiri, kam aber so gut an, dass wir es ins Sortiment mit aufgenommen haben. Zur WM hatten wir noch ein Special, das war scharfe Krabbe und an die brasilianische Küche angelehnt. Ja also die Ideen kommen und wir versuchen sie dann auch umzusetzen.

We Love Japan: Was ist euch besonders wichtig?
Jeannette: Also unsere Lebensphiolosophie beruht auf ultrafrische Produkte, wir produzieren jeden Tag frisch. Wir versuchen unsere Nigi-Liebhaber, die unsere Nigi kaufen, gleich verzehren ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Uns ist noch wichtig, dass man die Herzlichkeit schmeckt, da wir sie mit Liebe kreieren.

We Love Japan: Welcher Onigiri ist denn dein persönlicher Favorit?
Jeannette: Ehrlich gesagt ist das von der Tageszeit abhängig. Das Komische ist ich könnte das nie so genau sagen. Es war mal die japanische Pflaume und ist es immer noch aber wenn irgendwann mal ein Walnuss-Miso übrig ist dann beiße ich rein und denke immer ''oh wow'', ich liebe aber auch die Ente und ich liebe auch Lachs gesalzen. Ja, je nach Tageszeit gibt es immer unterschiedliche Sorten die ich lieb hab.

We Love Japan: Arbeitet ihr lieber auf Events oder lieber im Lieferbereich?
Jeannette: Hat beides seine Vor-und Nachteile. Events machen natürlich extrem Spaß, weil wir ganz direkt beim Kunden sind. Wobei Events manchmal schwierig sind, da es immer unterschiedliche Zielgruppen gibt. Da müssen gewisse Geschmacksrichtungen und Mengen kalkuliert werden. Da ist immer dieses gewisse Eigenrisiko dabei. Es ist witterungsbedingt, saisonal bedingt, es gibt halt viel worauf man achten muss. Aufträge von Kunden sind natürlich Luxus. Man produziert und liefert an und ist trotzdem irgendwo dabei.

We Love Japan: Was ist euch wichtig in Zusammenarbeit mit anderen Shops?
Jeannette: Neo Tokyo ist zum Beispiel unser Flag-Ship-Store, weil die Onigiri einfach zu einem Preis angeboten werden, welcher unseren Vorstellungen entspricht. Für uns ist es ein Produkt, was sich jedermann leisten können sollte. Natürlich muss man einen gewissen Preis ansetzen damit es wirtschaftlich zu bewältigen ist aber ein fairer Preis und eine schöne Zusammenarbeit ist uns da sehr wichtig.

We Love Japan: Was war euer verrücktestes Erlebnis?
Jeannette: Unser verrücktestes Erlebnis war, wir hatten mal 2013 auf dem Berlin Festival einen eigenen Stand und da meinte eine Freundin, die mit uns verkauft hatte :,,Weißt du wem ich gerade ein Onigiri verkauft hab? Das war sogar japanische Pflaume. An Michael Stipe von R.E.M.'' Ja da haben wir schon gestaunt.

We Love Japan: Mögt ihr auch anderes japanisches Essen? Wenn ja was?
Jeannette: Oh ja, Okonomiyaki ist total lecker! Katsudon ist total lecker. Ich muss sagen als ich damals in Japan war, fand ich die japanische Küche äußerst zwiespältig, es gibt Teile die schmecken mir überhaupt nicht, zum Beispiel, als ich damals Fisch zum Frühstück gegessen habe. Aber Okonomiyaki, Katsudon und Yakitori, das lieb ich.

We Love Japan: Thomas, Jeannette meinte vorhin, dass du schon in Japan gelebt hast, was war für dich das Schönste an Japan?
Thomas: Am Schönsten an Japan finde ich ist nicht die Seite am Pazifik, weil die ist ja so arg bevölkert (Tokyo, Osaka ect. die ganzen Großstädte liegen ja am Pazifik). Das Japanische Meer, das ist irgendwie wie ein anderes Land. Die Leute sind da auch ganz anders. Das schönste Erlebnis war, da bin ich auf der Halbinsel Noto unterwegs gewesen und bin getrampt mit meinem Rucksack, da hat dann eine Frau angehalten und die hat mir dann den ganzen Tag die Insel gezeigt. Sie hat sich den ganzen Tag Zeit genommen, Trampen ist in Japan eine echt coole Erfahrung, weil es hat eigentlich immer das erste Auto gehalten. Einmal habe ich einen Atomingenieur getroffen ,was jetzt natürlich etwas heikel wäre und der hat mich einfach so ein paar Tage bei sich wohnen lassen. Also da gab es echt eine ganz krasse Gastfreundlichkeit. Und wegen deiner Frage von vorhin, was unser Lieblingsessen ist, also ich mag sehr gerne gutes Sushi, also richtig frisches. Dann mochte ich als Kind sehr gerne Katsudon aber es ist inzwischen auch das Lieblingsessen von meinem Sohn.

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Onigiri Sortiment im Überblick

> Fleisch
-Yakiniku-Rind: Bio-Rinderhack aus Brandenburg in Kombination mit der unnachahmlichen Yakiniku-Sauce und Frühlingszwiebeln.**
-Ingwer-Hühnchen: Zartes Maishähnchenbrustfilet Supreme mit frischem Bio-Ingwer.**
-Ente-Teriyaki: Entenbrustfilet mit Rotkohl, frischen Äpfeln, Zwiebeln, Gewürzen und einer köstlichen Teriyaki-Sauce.**

> Fisch
-Lachs (gesalzen): Konzentration auf das Wesentliche - das macht einen Onigiriklassiker in Japan aus  feinstes, in Meersalz gebeiztes Lachsfilet, im Backofen gedünstet.*
-Wasabi-Lachs: Kühler norwegischer Räucherlachs lässt sich vom Wasabigeschmack und etwas Sojasauce aus der Reserve locken!*
-Thunfisch-Mayo: Thunfisch aus Angelruten-Fischerei mit Zwiebeln, Gewürzen und japanischer
Mayonnaise abgeschmeckt.**

> vegetarisch
-Pesto mit Mais und Sonnenblumenkernen: Körner und Kerne lassen das Calabrese schnurpsen!***
-Japanisches Omelett: Gebratenes und geschichtetes Omelett aus Bio-Eiern. Der Reis ist mit geröstetem schwarzen Sesam verfeinert.*

> vegan
-Japanische Pflaume: Der Inbegriff eines Onigiri - rote Ume-Pflaume in weißem Reis. Bei uns gesellen sich Shisô und schwarzer Sesam dazu.*
-Walnuss-Miso: Unbeschreiblich gut!*
-Avocado: Frische Avocado abgerundet mit Reisessig. Der Reis ist mit geröstetem schwarzen Sesam verfeinert.**
-Wakame: Seetang der besonderen Art

* gluten- und laktosefrei
** laktosefrei
*** glutenfrei



Tag 2
Onigiri für UNIQLO's Jubiläum
Es ist 11 Uhr und ich bin wieder zur Nigi-Manufaktur gefahren. Dort wartete Jeannette schon mit einem voll bepackten Wagen auf mich und zusammen führen wir mit dem Auto zu UNIQLO am Zoologischen Garten in Berlin. Währenddessen war Thomas gerade beim Ausliefern.

Was ist UNIQLO?
UNIQLO ist ein japanisches Unternehmen und gemessen am Umsatz, der größte Bekleidungseinzelhändler in Japan. 1949 eröffnete der erste UNIQLO Store seine Tore in Japan.Weltweit gibt es inzwischen stolze 11000 Ladengeschäfte, davon alleine sind es 700 in Japan. Doch nun feiert UNIQLO 1 jährigen Geburtstag in Berlin. Demnach wurde UNIQLO im April 2014 eröffnet. Die Preislage ist vergleichbar mit H&M und Zara.
UNIQLO selbst sagt zu ihrer Unternehmensphilosophie: ,,Alles was wir machen beruht auf unserer japanischen Herkunft. Wir streben nach den höchsten Standards in Qualität, Design und Technologie. Dennoch garantieren wir, dass unsere Kleidung stets preisgünstig ist und zugänglich für jeden.
UNIQLOs Unternehmensphilosophie ist geprägt von stetiger Veränderung, Vielfalt und dem Hinterfragen konventioneller Denkweisen.''
Der Laden in der Tauentzienstrasse 7 ist in der Tat einen Besuch wert!
Ihr bekommt Mode auf 2.700m², aufgeteilt auf 3 Etagen! Sie ist bis jetzt die einzige Filiale in Deutschland und die größte in Europa! Der Modestil, welchen UNIQLO anbietet hat einen zeitlosen japanischen Stil in unifarben. Männer, Frauen und Kinder bekommen hier was das Herz begehrt. Von Socken bis Superlight-Jacken, Hemden, Kleider bis hin zur Jeans. Die aktuelle Shochiku Kabuki inspirierte Kollektion ist wirklich großartig und verbinden japanische Tradition mit der Pop-Kultur, welche schon ab dem 20.03.2015 zu haben ist. In ihrem Store haben sie sogar ein Highlight. Manche mögen es und manche mögen es nicht. Ihre Treppen! Sie haben zwischen den Treppenstufen LED Laufschriften installiert, welche recht schnell von der einen zur anderen Seite verlaufen. Das gibt einem schon ein sehr komisches Gefühl beim Laufen der Treppen aber es ist definitiv ein Hingucker.

Als Jeannette und ich 11.30 Uhr bei UNIQLO angekommen waren, war ich sehr beeindruckt von der Glasfront, mit einem sehr ausdrucksstarken Bild im Kabuki Stil. Für mich war es der erste Besuch in
dem Store. Als wir die ca 25Kl Kisten in den Seiteneingang brachten, wurden wir über mehrere Fahrstühle hinter die Kulissen des Stores geführt, wo wir die Kisten abstellten. Es war geplant, dass drei junge Frauen ein Nigi Berlin - Onigiri Shirt bekommen und mit Tabletts die Onigiri unter den Kunden als Give Away verteilen. Und so geschah es dann auch. Jeannette musste jedoch wieder zurück in die Produktion um die nächsten Onigiri für den Folgetag vorzubereiten, welche wieder bei UNIQLO verteilt werden sollten aber ich bin noch geblieben um mir UNIQLO genauer anzusehen.
Sie haben sich wirklich ein sehr schönes Geburtstagskonzept einfallen lassen! Das ganze Wochenende vom 10.04.-12.04.2015 gab es tolle Aktionen. Über das gesamte Wochenende gab es zum Beispiel ein Würfelspiel, bei dem man KEINE Nieten ziehen konnte, also im Klartext war jede Würfelzahl ein Gewinn. Von 20% Rabatt auf den eigenen Einkauf bis hin zu limitierten und unverkäuflichen UNIQLO-Bags und anderen Gewinnen haben sie sich dort sehr große Mühe gegeben. Im Eingangsbereich stand eine große Kirschblüten Fotowand, welche wir auch für unsere 3 Damen genutzt haben. Es gibt jeden Tag kostenlose Onigiri Reis-Snacks für die Kunden, die dankend entgegengenommen wurden sind und vor dem Store, auf der Straße stand eine Kabuki-Fotowand, wo man die Köpfe durchstecken konnte um lustige Erinnerungsfotos zu schießen. Es gab Mitarbeiter zu sehen, die mit Helium befüllten Luftballons, vor dem Laden, auf und ab gegangen sind um sie und Flyer zu verteilen. Am Samstag, wo ich leider nicht da war, gab es dann als Special Taiko-Trommler zu bestaunen und am Sonntag gibt es Make-up Artists & Überraschungen für Kinder. Aber auch da war ich nicht dabei, weil ich ja mit Nigi Berlin beim Kirschblütenfest in den Gärten der Welt war.

Ich habe mir das Sortiment genau angesehen und finde, dass man sehr gut den japanischen Modestil wieder erkennt. Ich selbst bin auch nicht an zwei Taschen im japanischen Stil vorbeigekommen. Ich musste sie einfach mitnehmen. Ich werde aber definitiv noch mal wieder kommen und richtig shoppen gehen. Es ist wirklich toll, einen japanischen Fashion-Store im Herzen Berlins zu haben! Und der Tag bei UNIQLO hat wirklich Spaß gemacht. Die Mitarbeiter waren sehr freundlich und aufmerksam und von der Nationalität bunt gemischt. Die Kunden sind ebenso bunt gemischt. Da UNIQLO sehr zentral liegt, waren viele Touristen unterwegs und aus einigen Ecken hörte man, wie die Mitarbeiter Englisch sprachen. Von jung bis alt war alles dabei. Und sehr viele Asiaten bekam man zu Gesicht, ob nun Mitarbeiter oder Kunden. Das war schon echt schön zu sehen. Ein Store den ich euch nur empfehlen kann! Ein Besuch lohnt sich.

http://www.uniqlo.com/de/
https://www.facebook.com/uniqlo.deutschland
Tauentzienstrasse 7b/c, 10789 Berlin
Telephone        +49 (0)30 290 2826 0
Öffnungszeiten:      Mo - Do 10:00 - 20:00 Uhr
                                Fr - Sa 10:00 - 21:00 Uhr

Tag 3
Das Kirschblütenfest
Der dritte Tag zusammen mit Nigi Berlin - Onigiri ist angebrochen.
Gegen 10 Uhr sind wir mit den Autos über den Ausstellereingang auf das Gelände zu unserem Stand gefahren, um dort alles abzuladen. Ihr glaubt ja nicht wie schwer diese mit Onigiri vollbeladenen Kisten oder auch die Kühlvitrine sind.
Das Wetter hat uns zu der Zeit noch etwas Sorgen gemacht, da es bewölkt, windig und kalt war.
Gegen 11 Uhr waren wir dann fertig mit dem Aufbau. Einige Besucher waren bereits sehr früh da und kamen teils schon während des Aufbaus an unseren Stand. Nachdem alles fertig war, habe ich die Stille des Gartens, welcher noch nicht offiziell geöffnet war, genutzt um mir die asiatischen Gärten anzusehen.
In diesem Jahr hatten wir echt viel Glück mit der Sakura gehabt, denn sie stand wirklich in wundervoller Blüte! Der japanische Garten war wie ein Wunderland! Wirklich zauberhaft. Genauso wie der koreanische Garten ein paar Prachtexemplare präsentierte. Im chinesischen Garten war ich diesmal nicht. Aber generell fand man im ganzen Park schöne Kirschbäume.
Nachdem ich im Rausch der Blüten war, ging ich zurück zum Stand. Ich war echt gespannt wie es beim Kirschblütenfest so läuft. Ich weiß ja wie es ist einen Stand zu haben, da ich ja mit meinem eigenen beim Japanfestival war und dort auch Nigi Berlin kennengelernt habe aber vielleicht war das ja hier etwas anderes?
Insgesamt waren wir am Nigi Berlin Stand vier Personen, davon zwei Verkäufer, Jeannette und ich, was teilweise schon recht kuschelig eng war. Beim Auf- und Abbau half uns auch Thomas. Direkt neben uns war der Stand von Neo Tokyo, was auch sehr harmonisch war.
Die Besucher waren bunt durchmischt von ganz jung bis alt und sämtliche Nationalitäten waren vertreten. Dieses Jahr war das Fest auch sehr stark besucht. Das führte wahrscheinlich auch dazu, dass wir schon 15.30 Uhr restlos ausverkauft waren und das bei einer Stückzahl von rund 1500 Onigiri. Und dabei hatten Jeannette und Thomas schon das Doppelte vom letzten Jahr produziert. Da sieht man mal wie gut die leckeren Onigiri ankommen. Auch waren unter den Käufern zahlreiche, die Onigiri noch nie zuvor probiert hatten und beim Geschmack der Reisdreiecke sichtlich positiv überrascht waren. Schön fand ich auch, dass das Miteinander immer sehr freundlich war.
Auch beim diesjährigen Kirschblütenfest gab es wieder ein Bühnenprogramm, verschiedene Stände mit Essen, wovon das Großteil Koreanisch war und es gab Verkaufsstände rund um Japan und Asien. Überall auf den Wiesen saßen Menschen mit Decken und genossen die Sonne, welche uns ab nachmittags noch angenehmes Wetter bescherte. Cosplayer waren in diesem Jahr etwas mehr vertreten. Es gab auch einen kleinen Cosplay-Wettbewerb. Es gab wirklich schöne zu sehen.
Nachdem unsere Nigi ausverkauft waren und wir alles verstaut hatten, schnappten wir uns eine Decke und setzten uns vor den Stand in die Sonne. Selbst dann kamen immer noch Menschen vorbei, die nach Onigiri fragten. Aber leider gab es nichts mehr, das war schon ein komisches Gefühl in die teils enttäuschten Gesichter zu gucken, aber was sollen wir machen? Was weg ist war leider weg.
Abtransportieren und leerräumen durften wir erst nach Veranstaltungsschluss. Da 17 Uhr offiziell Feierabend war, mussten wir jedoch nicht all zulange warten.
So wie ich es mitbekommen habe, verlief alles problemlos und die Stände waren sehr gut organisiert.
Nun sitze ich Zuhause auf meinem Sofa und bin über glücklich, denn ich habe wirklich ein tolles, aufregendes und anstrengendes Wochenende hinter mir. Ich konnte neue Erfahrungen sammeln, für euch hinter die Kulissen gucken, habe Jeannette und Thomas noch ein bisschen besser kennengelernt und war nur unterwegs. Das sind so die Momente, wo ich extrem liebe, was ich hier tue! Durch We Love Japan habe ich schon so viel erlebt und neue fantastische Menschen kennengelernt, dass ich es keine Sekunde eintauschen oder missen möchte.
FAKT ist ich bin jetzt schon den Onigiri von Nigi Berlin verfallen und habe über die drei Tage eine kleine Sucht entwickelt, nachdem mich Jeannette immer so lieb verpflegt hat. Es ist sehr interessant zu sehen, wie der Ablauf in der Produktion ist und wie der köstliche Reis in die Verpackung kommt. Die Harmonie zwischen Thomas und Jeannette ist wirklich rührend, auch bei der Arbeit.
Top Qualität, Top Preis, ein schönes Konzept und ein sehr verführerisches Sortiment und oben drauf noch diese liebenswürdigen Menschen machen für mich Nigi Berlin schon zu etwas Besonderem. Doch macht euch doch am besten selbst ein Bild, denn die eigene Meinung zählt ja auch!

Wo finde ich Nigi Berlin-Onigiri?
Ihr findet sie auf Facebook : https://www.facebook.com/NigiBerlin.onigiri

Ihr findet sie auf ihrer Page: http://www.nigi-berlin.de/

info@nigi-berlin.de

Innerhalb von Berlin liefern sie ab einer Menge von 12 Onigiri ins Büro oder direkt nach Hause.
Ihr findet sie aber auch bei Neo Tokyo im Store.

Schaut doch mal vorbei, es lohnt sich!
Übrigens, wenn ihr die Bilder in meinem Bericht anklickt, könnt ihr sie euch noch mal größer ansehen.

Für euch, eure We Love Japan Admin - Sandra Palm

Ein liebes Danke geht auch an meinen Semi Fotograf, der mich so lieb mit seiner Kamera beim Jubiläum von UNIQLO unterstützt hat! Vielen Dank auch an Nigi Berlin-Onigiri für den tollen Einblick und die schönen Tage, wie auch ein Danke an UNIQLO.

Bildquelle: We Love Japan Sandra Palm 2015
Nigi Berlin-Onigiri / UNIQLO

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